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Parken mit viel Licht und Luft |
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Parkdeck am Bahnhof wird heute offiziell eingeweiht – 254 kostenlose Pendler-Stellplätze
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| 254 Plätze stehen im neuen Parkdeck zur Verfügung. An den Betonteilen grüßen die Greven-Farben. |
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Kleine Flitzer drehen heute zur Eröffnung die ersten Runden im Parkdeck. Der MAC Emsdetten - hier Gerrit Kaminski aus Greven - zeigt eine Modellauto-Show. |
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| Architekt Wolfgang Kantorski hat das Parkdeck geplant |
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| 13 Frauen- und drei Behindertenparkplätze wurden direkt am Ausgang eingerichtet |
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Greven * Heute Abend wird das symbolische Bändchen durchschnitten: Das neue Parkhaus am Bahnhof wird eröffnet.
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Das neue Parkdeck ist nach dem Bau der Buswendeschleife und der Fahrradabstellanlage ein weiterer, wesentlicher Baustein zur Bahnhofumgestaltung. Mit dem Bau dieses Park + Ride-Parkdecks wie auch mit den anderen Bausteinen soll der ÖPNV gestärkt und die verkehrliche Infrastruktur deutlich verbessert werden.
Mit dem Parkhaus haben nun deutlich mehr Pendler die Möglichkeit, ihren Wagen – kostenlos – am Bahnhof abzustellen. Möglich wurde die Maßnahme durch Fördergelder des Bundes und Landes.
Begonnen haben die Arbeiten im Dezember 2000, die Rohbauarbeiten starteten im Januar, die Montage der Stahlkonstruktion erfolgte ab März. Seit Ende August sind die Arbeiten bis auf einige Kleinigkeiten beendet, lediglich die Grünflächen |
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müssen jetzt noch bepflanzt werden. Dies wird voraussichtlich Ende Oktober geschehen. „Wir sind voll im Kosten- und Zeitrahmen“, freut sich Architekt Wolfgang Kantorski, der nicht nur das neue 3,7 Mio. DM-Parkdeck geplant hat, sondern bereits das Parkhaus in der City entworfen hatte.
Das Parkdeck ist als Stahlbaukonstruktion errichtet, die Deckenkonstruktion besteht aus Stahl-Trapezblechen, die extra für den Parkhaus-Bau entwickelt wurden. Die Verblendung aus Streckmetallrahmen lässt Licht und Luft ins Innere. Diese preisgünstige Lösung hat zudem den Vorteil, dass keine Lüftungsanlage auf den Parkebenen benötigt wird.
Die Treppenhäuser wurden aus Beton-Fertigteilen gebaut, die Außen-Verglasung sorgt für Transparenz und Wetterschutz. Die Beton-Teile an den Treppenhäusern sorgen zudem für die Farbtupfen: freundlich weiß-gelb gestreift, wie ein überdimensionaler Strandkorb. |
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Die Flugdächer sind unten mit blauem Stahlblech verkleidet – die Greven-Farben lassen grüßen, die sich auch im großen Greven-Logo wiederfinden. Abends werden die Fassaden im Bereich der Zugänge und Zufahrt durch Bodenstrahler hervorgehoben, auch im Inneren ist auf eine für Parkhäuser großzügige Beleuchtung geachtet worden.
Insgesamt stehen im neuen Parkhaus auf drei Ebenen – die oberste offen und mit Super-Blick über Greven – 254 Stellflächen zur Verfügung. Davon sind drei Plätze als Behinderten- und 13 als Frauenparkplätze ausgewiesen. Die Konstruktion ist so geplant, dass eine Aufstockung um ein weiteres Geschoss bei Bedarf möglich ist. * raw
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Objekt: Parkhaus P&R Stadt Greven
Artikel aus „Grevener Zeitung“ / Dienstag, 18. September 2001
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| Das Grundstück wurde im August 1999 von der Deutschen Bahn gekauft und war mit einem alten Güterschuppen bebaut, der im Frühjahr 2000 abgerissen wurde. Drei Oberleitungsmasten entlang der Bahntrasse erschwerten die Planung. Ein Mast konnte umgesetzt werden, so dass das Deck nun genau zwischen den zwei äußeren, verbliebenen Masten steht. Das Gebäude ist rund 130 Meter lang und hat eine Breite von rund 16 Metern zum Bahnhof und 22 Metern zur Nordwalder Straße. |
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Die Höhe liegt bei rund 9 Metern im oberen Bereich der Flugdächer. Die Ein- und Ausfahrt mit dem Pkw erfolgt über die Biederlackstraße, zu Fuß ist das Parkdeck über die Treppenhäuser neben der Ein- und Ausfahrt sowie zur Buswendeschleife erreichbar.
Nach Freigabe des Parkdecks soll der Pendlerparkplatz an der Mühlenstraße, der für die Parkdeckbauzeit nur provisorisch hergerichtet wurde, endausgebaut werden. * raw |
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| Die Ein- und Ausfahrt ist an der Biederlandstraße Fotos: raw |
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